Zutaten
Der Hauptbestandteil ist Natriumphosphatidylcholin


Charakter
Dieses Produkt ist eine farblose und klare Flüssigkeit.
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Wird bei Bewusstseinsstörungen nach akuten traumatischen Hirnverletzungen und Gehirnoperationen eingesetzt.
Spezifikationen
2 ml: 0,25 g; 4 ml:0,5 g; 4 ml: 1 g
Anwendung und Dosierung
Intravenöse Infusion: jeweils 0.25-0,5 g, einmal täglich, verdünnt mit 5 % oder 10 % Glucose-Injektion und langsam tropfenweise. Eine Behandlung dauert 5-10 Tage.
Intravenöse Injektion:0.1-0.2g jedes Mal.
Intramuskuläre Injektion:0.1-0.3g pro Tag, aufgeteilt auf 1-2 Injektionen.
Nebenwirkungen
Ganzer Körper:gelegentlich Fieber, Müdigkeit, allergische Reaktionen und in schweren Fällen Berichte über einen anaphylaktischen Schock.
Herz-Kreislauf-System:Gelegentlicher vorübergehender Blutdruckabfall, Bradykardie und Tachykardie.
Verdauungssystem:gelegentlich Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Brennen, Durchfall und Leberfunktionsstörungen.
Atmungssystem:Es liegen Berichte über allergisches Asthma vor, in schweren Fällen können Atembeschwerden und Kehlkopfödeme auftreten.
Nervensystem:gelegentlich Schwindel, Zittern, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Aufregung, Unruhe und Krämpfe.
Hautmerkmale:Gelegentlicher Ausschlag und vorübergehende Diplopie.
Angelegenheiten, die Aufmerksamkeit erfordern
1. Patienten mit Arzneimittelallergien in der Vorgeschichte sollten bei der Anwendung vorsichtig sein.
2. Bei Patienten mit schwerer akuter traumatischer Hirnverletzung, begleitet von Hirnblutung, Hirnödem und erhöhtem Hirndruck, mit Vorsicht anwenden.
3. Patienten mit Epilepsie und Hypotonie sollten es mit Vorsicht anwenden.
Bei intravenöser Injektion sollte die Verabreichungsgeschwindigkeit so weit wie möglich verlangsamt werden.
5. Eine intramuskuläre Injektion wird im Allgemeinen nicht verwendet, und wenn sie verwendet wird, sollte die Injektionsstelle häufig gewechselt werden.
6. Bitte beachten Sie bei der klinischen Anwendung die neueste Version der „Richtlinien zur klinischen Medikation“.
Überdosis Drogen
Eine zu hohe Dosierung kann zu Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Unruhe, Krämpfen usw. führen. Diese können reduziert und entsprechend behandelt werden.
Wechselwirkungen mit Medikamenten
Bei der Anwendung bei Patienten mit Tremorlähmung sollte dieses Produkt nicht mit Levodopa kombiniert werden, da es sonst zu einer Verschlechterung der Muskelsteifheit kommen kann.
Lagerung
Vor Licht schützen und in einer geschlossenen Umgebung aufbewahren.
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